Ein Inkognito-Interview mit Jimmy, dem Kioskbesitzer
Unser Kioskwirt am Bahnhof Jimmy, sein Alter möchte er aus gegebenen Anlass
nicht verraten, kommt aus Slovenien und hat vor drei Jahren den Kiosk am Bahnhof
übernommen. Seine Zweibeiner versuchen ihn beim Aufbau eines soliden Buisness zu
unterstützen. Na ja, meiner Meinung nach macht das Jimmy schon alleine, die Beiden sind
mehr in Urlaub und am Tresen…. Jimmy will seine Person privat halten, da er sehr bekannt
ist.
Ich, Floyd, der rasende Reporter, habe Jimmy in einer ruhigen Minuten getroffen und er
konnte mir zu dem Thema „Pflege“ sehr viel verraten , denn Jimmy wurde Experte in diesem
Gebiet sollte man nicht glaubeh, als Pub – Kioskbesitzer , aber ja , Jimmy weiß worauf zu
achten .
Jimmy: Salle , mein Freund, wie siehst Du denn aus ? Ach, verstehe inkognito unterwegs
Floyd: Hallo, erstmal Jimmy, ja , inkognito , du weißt ja , sie denkt , Du gibst mir wieder
fettige Sachen zum Essen und danke, dass Du Dir für mich Zeit nimmst – ich weiß, Du musst
die nächste Getränkelieferung in einer halben Stunden entgegennehmen. Deshalb schiessen
wir gleich mal los.
Wie bist du auf unsere Produkte gekommen und wieso wir ?
Jimmy: Oh Floyd, soll ich alles erzählen , dann wird es manchen jucken unter dem Pulli,
wenn er das liest, aber ich versuche mich kurz zu halten. Es hat alles mit den Läusen
angefangen und diese wurden vom Arzt erst nach unzähligen Untersuchungen gefunden,
und wir dachten alle schon, das wars für mich – nie wieder Kiosk – nie wieder Wienerle und
nie wieder Karoke…etc… man hat mich quasi schon für Tot erklärt, aber dann kam der
Befund mit den Läusen …Ja das wurde dann richtig behandelt und gut ist und dann habe ich
Dich getroffen, und Du hast mir dann von Deinem Ziep-spray und Pfotenbalsam aus reiner
Natur und Zitronenduft erzählt. Zuerst war ich ja skeptisch, da ich ja nur „Old Spice“ oder
Hugo Boss an mich lasse, aber Deine Produkte haben mich total überzeugt, besonders weil
ich jeden Tag in dem Kiosk mit ganz unterschiedlichen Menschentypen in Berührung komme
und manche von Ihnen sitzen schwerschaffend da und trinken eine Runde nach der anderen
– schwierige Sache für mich manchmal und meine Zweibeiner sind dann auch nicht mehr
ganz dieselben, na ja ( und lacht) die waren ja noch nie ganz da. Die haben mich ja schon
paar Mal im Kiosk vergessen und haben den Schuppen einfach abgesperrt … Ach, was soll
ich sagen, Menschen eben, die machen mir stark Sorgen. Ach ja, und Die Viecher bleiben
einfach fern und es juckt mich nicht mehr und schwindlig wie schlecht wird es mir auch nicht
mehr…. Einfach eine ganz tolle Sache, sogar die weibliche Fraktion pfeift mir jetzt hinterher
(ha ha ha ..)
Floyd: Würdest Du unsere Produkte weiterempfehlen?
Jimmy: Machst du scherze, die Produkte retten meinen Tag und das jeden Tag, mein Freund
– soll ich Dir nachher noch ein Wienerle rausbringen, ich weiß doch, wie gerne Du isst?
Floyd: Später wir müssen uns jetzt erst mal auf das Interview konzentrieren.
Jimmy: Ja, ja, richtig, Du weißt ja, in mir steckt eben ein richtiger Wirt ich kümmere mich
immer ..Nein, die Produkte sind super - leider verstehen die zwei das nicht, deswegen habe
ich mein Wellness – Tag immer alleine, was viel schöner ist, dann muss ich mir deren
Gezetere nicht anhören.
Manchmal wünschte ich sie wären stumm…. Nun ja, ich habs sie
trotzdem gern, denn sie haben mich auf genommen als keiner wollte und jetzt bin ich
Besitzer eines Kiosk …das soll mir mal jemand nach machen Vom Straßenhund zum
Kioskbesitzer….Abends werde ich dann mit dem schwarzen Audi von meinem Chauffeur
abgeholt – so mal unter uns der kann kein Auto fahren…zum Glück hat er diese Neogelbe
Winterjacke von Hugo Boss für 800€ im Moment an , dann sieht man ihn sofort … das hilft
als Signal, du verstehst, was ich meine…..ah ah ah und der Kopf ist auch ganz rot… uch,ich
kann nicht mehr, einfach ein Klassiker bei den Menschen….
Floyd: Weiß genau was Du meinst… soll ich Dir morgen dann wieder Ziep – Pfotencreme
oder willst mal das Shampoo ausprobieren?
Jimmy: Bring mir das Ziepspray mit das andere habe ich noch … Shampoo später , ich muss
erst mal schauen wie das bei uns mit dem Duschen läuft … einer duscht ständig und der
andere badet ständig –ich muss mal schauen , was mich mehr begeistert… Männer WG ist
nicht immer einfach, besonders mit zwei Hochspezialisten, die müssen noch so viel lernen,
aber ich denke , da bin ich zu spät dran.
Floyd: Danke , Jimmy , für Deine Zeit. Ich möchte dich auch nicht länger aufhalten.
Jimmy: Kein Problem du weißt ja ich rede bzw. erzähle gerne. So was ist jetzt mit dem
Wienerle, Du willst es doch gib es zu – warte hier – ich hole schnell eins…
Floyd: Och Göttchen lieber nicht, meine schimpft dann wieder dass ich heimlich was
gegessen habe – die riecht es doch am Atem – ich rülpse doch nach Wienerle zu sehr..
Jimmy: Ach, ich geb Dir danach ein Mint dental stick, ganz neu…. Nicht
angeknabbert…dann riecht die nichts..
21.01.2026
Das große Interview mit Dr. Lou aus Gengenbach
Reporter : Floyd, 4 Jahre alt, hat in Spanien Germanistik und Kunst studiert und führt durch das Interview mit Dr. Lou, aus Gengenbach im beliebten Schwarzwald.
Dr. Lou, 8 Jahre alt und kommt ursprünglich aus der Karibik.
Sie hat in Freiburg Psychologie und Verhaltensforschung studiert und hat für uns nicht nur die Pflegeprodukte getestet, sondern ist auch unsere erste begeisterte Kundin
Dr. Lou lebt bei Ihren Adoptiveltern (Gerlinde und Jürgen), und lernt dort wieder Vertrauen zu fassen in die Menschheit.
Man muss auch sagen, Ihre Eltern sind mehr als nur Eltern für Dr. Lou, sie sind ihr Lottogewinn😊
Floyd: Dr. Lou, wie kamen Sie denn auf unsere Produkte?
Dr. Lou: Na, das ist ja eine Frage : Unsere Zweibeiner haben sich mal wieder stark über Tierschutz und so weiter unterhalten… und Deine Mum hat meiner Mum dann von Ihren Pflegeprodukten erzählt. So kam es zustande und an mir hat man dann das Anti-Ziep Spray mit Zitronenduft und die Pfoten Creme ausprobiert.
Floyd: Und wie war Deine Erfahrung mit unseren Produkten?
Dr. Lou: Also, ich muss sagen super, das Fell riecht besser und es zieht nicht mehr so, wenn man bei mir die Bürste ansetzt . Im Gegenteil ich genieße es, da es für meine Seele und Gemüt richtig Wellness ist und dann noch die Pfotenmassage:
Hier hat meine Mum besonders viel Erfahrung und die möchte und will ich nicht mehr vermissen. Meine Mum und auch mein Daddy haben Zauberhände und der Duft… wow, kein Kleinvieh mehr im Fell, das mich essen will… einfach fantastisch 😊
Floyd: Würdest Du es weiterempfehlen?
Dr. Lou: Auf jeden Fall: Der Duft, kein Ziepen mehr im Fell und keine Fellknöllchen. Der Zitronenduft ist eben für mich mein zweites „Chanel“. Ich rieche immer sehr gut, das Fell glänzt und die Insekten bleiben fern, was will man heutzutage noch mehr…. Ich und meine Eltern sind absolut begeistert.
Floyd: Danke, Dr. Lou, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben, denn ich weiß, sie haben ja sehr viel zu tun und schreiben noch ein Buch, das wie noch mal heißen soll?
Dr. Lou: Der Mensch an Sich – wie gehe ich mit komplizierten Menschen um …
Floyd : Da sind wir gespannt und freuen uns schon auf das Buch und natürlich auf das nächste Interview.

Dr. Lou

Floyd
10.01.2026

„Winter? Ich hab da mal ein paar Anmerkungen …“ - Floyd über Frost, Matsch und Menschenpflege
Hi, ich bin Floyd. Hund. Abenteurer. Matschfanatiker. Und jedes Jahr wieder Opfer dieser Sache, die ihr „Winter“ nennt.
Versteht mich nicht falsch, Schnee ist super. Ich liebe das kalte Zeug, renne rein, fresse ein bisschen (ja, ich weiß, nicht gut für den Bauch), rolle mich durch. Aber dann kommt das andere Zeug: Streusalz, nasser Asphalt, kalter Wind, stinkendes Fell. Und mein Herrchen, das plötzlich Handcreme hortet wie andere Leute Kaminholz.
Pfoten vs. Streusalz - 0:1
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr barfuß über einen mit Salz bestreuten Parkplatz lauft? Ich auch.
Im Winter streuen die Menschen alles voll mit diesem weißen Zeug, das sich dann in meine Ballen brennt, zwischen die Zehen kriecht und da bleibt, bis ich’s rauslecke. Super Idee, oder?
Also, mein Herrchen hat irgendwann kapiert, dass ich kein Fan davon bin, und schmiert mir jetzt was Pflegendes auf die Pfoten, bevor wir rausgehen. So richtig schön fettig. Fühlt sich an, als hätte ich unsichtbare Schuhe und das Beste: es funktioniert. Keine Risse, kein Brennen, kein Drama.
Das große Fell-Desaster
Nasser Schnee, Matsch, Salz, Wind und zack: ich riech wie ein alter Putzlappen, der drei Tage in der Sonne lag.
Mein Fell hängt in Strähnen, und mein Herrchen schaut mich an, als hätte ich mich absichtlich in einem Fischmarkt gewälzt. (Nur halb richtig, es war ein matschiger Graben, aber egal.)
Da hilft nur eins: ordentlich waschen, bürsten, pflegen. Zum Glück hat mein Mensch endlich Produkte gefunden, die nicht nach Parfümerie riechen, sondern einfach sauber und natürlich. Kein „Coconut-Dream“-Gedöns. Ich riech danach wie… naja, ich. Nur besser.
Wenn der Hund gut riecht, fühlt sich der Mensch gleich wie ein Model
Das ist so ein Phänomen, das ich nie verstanden hab. Sobald ich sauber bin, fängt mein Herrchen an, sich auch um sich selbst zu kümmern.
Er cremt seine Hände ein (endlich), benutzt so ein Zeug fürs Gesicht (das er „Pflege“ nennt, ich nenn’s „Anti-Frostschutz“) und steht dann da vor dem Spiegel, als wäre er das Titelbild von Men’s Health for Dog Dads.
Aber ehrlich: find ich gut. Denn wenn er sich wohlfühlt, krieg ich längere Spaziergänge, bessere Laune und manchmal sogar ein Leckerli extra. Win-Win.
Gemeinsame Pflege ohne Schnickschnack
Was ich mag: Wir machen das alles zusammen. Ich krieg meine Pfotenpflege, mein Fellspray und er sein Zeug. Alles natürlich, alles ohne Kram, den keiner aussprechen kann.
Die Sachen kommen von Savage for Two und das passt wie die Faust aufs Leckerli. Weil’s eben für uns beide gemacht ist.
Nicht fancy, nicht laut, sondern einfach ehrlich gute Pflege. Für Fell. Für Haut. Für Typen, die mit ihrem Hund im Schneematsch stehen und trotzdem gut riechen wollen.
Mein Fazit:
Winter ist super. Aber nur, wenn man ihn überlebt: mit Haut, Fell und Humor.
Ich bin bereit für Schneesturm, Matsch und Salzlawine. Meine Pfoten sind geschützt, mein Fell glänzt, und mein Herrchen duftet nicht mehr nach Heizöl.
Wenn ihr also auch so ein Duo seid - Hund und Mensch, Dreck und Liebe - dann gönnt euch ’n bisschen Pflege. Nicht, weil’s schick ist. Sondern weil’s funktioniert.
Euer Floyd
Experte für nasse Pfoten, ehrliche Pflege und gute Laune.
14.12.25, 08:30 Uhr
Pitbull geprüft - aber nicht Floyd-sicher!
Hallo liebe Hundefreunde,
es ist schon ein Wunder , dass es überhaupt überlebt hat. Dieses Plüschtier wurde als Pitbull geprüft eingestuft und wir hatten schon einige Plüschtiere (Bilder werden folgen), aber das hier hat fast eine Woche gehalten und dann war Schluss.
Floyd hat kurzen Prozess gemacht und hin war´s...
Geht es Euch nicht auch so?
Kaum hat man ein süßes Entchen für ihn gefunden und schon wird es durch die Luft geschüttelt.
Die Flapperohren geben den Rhymthus an - zuerst die Ohren und dann das Schwänzchen. Es hat keine Chance, zu überleben...
Oh, my godness - aber wegnehmen oder werfen darf man es nicht , denn es gehört zu den anderen Überlebenden, die auf Ihre Ausstellung warten und zwar das große "Massaker"...
22.10.25, 13:14


